Schlag auf Schlag mit kleinen Rückschlägen

Das Projekt nimmt jetzt doch gewaltig an Fahrt auf. Nachdem die allkauf-Maschinerie nun vollends angelaufen ist, stand gestern und heute das Telefon kaum noch still:

Zunächst meldete sich unser Vertragsarchitekt. Ein kurzes und sehr freundliches Telefonat mit dem Ergebnis: Am 21.Oktober treffen wir uns zu einem ausführlichen Gespräch. Unterlagen müssen wir dazu keine besorgen, das veranlasst der Architekt in Eigenregie. Perfekt. Er hat bereits ein Vermessungsbüro beauftragt, welches unser Gründstück bis zum Architektengespräch vermessen haben will. Das Vermessungsbüro besorgt auch alle notwendigen Unterlagen (Bebauungsplan, Kanalplan, XML/DXF Dateien, Flurkarte). Alles das soll sehr zeitnah passieren, damit dem Architekten nächste Woche alle Daten zur Verfügung stehen.

Keine 2 Minuten später klingelt erneut das Telefon. Das Unternehmen, welches von allkauf mit der Erstellung des Bodengutachtens beauftragt wurde, hatte einige kurze Rückfragen und möchte ebenfalls asap auf unserem Grundstück tätig werden. Bitte gern! (Da das Grundstück offiziell noch nicht unseres ist, haben wir uns dazu mit der Gemeinde abgestimmt – kein Problem)

Heute dann ein weiterer Anruf: Das Vermessungsbüro. Wir müssen möglichst schnell ein Formular bestätigen und zurücksenden – sonst könnte es knapp werden mit der Erstellung der Unterlagen für den Architekten. An uns soll es nicht liegen – das Formular geht heute noch unterschrieben in die elektronische Post.

Heute Abend zu Hause angekommen: Ein Schreiben von allkauf mit der Bestätigung zum KfW-Antrag ‚Energieeffizientes Bauen‘. Ja ist denn heut schon Weihnachten? Wenn’s läuft, dann läuft’s!  Naja, ernüchterung machte sich breit, als ich einige Fehler darin entdeckte. Im Antrag ist nur die Rede von einer Wohneinheit. Wir planten schon von Beginn an mit einer Einliegerwohnung im Keller. Die Heizungsanlage wurde mit einem Gasbrennwertkessel angegeben. Wir werden/müssen jedoch (wie auch an allkauf kommuniziert) Nahwärme beziehen. Auch scheint die Solarkollektorfläche nicht korrekt zu sein, denn hier war immer die Rede von einem dritten Kollektor (aufgrund der 2 Wohneinheiten). Auch finden sich im Antrag exakte Angaben zu den Fensterflächen. Ich habe mein Zweifel, ob die von uns hinzugeplanten Fenster sich hier tatsächlich wiederfinden.. Es gibt also Gesprächsbedarf. Eine Auflistung der offensichtlich falschen Angaben schicken wir heute schon einmal an unsere Kundenbetreuerin und morgen wird direkt hinterher telefoniert. Grundsätzlich stellt sich die Frage: Ist es zeilführend solche Dokumente zu erstellen, bevor die Architektenplanung fertiggestellt ist?

Kurzes Zwischenfazit bis hierhin: allkauf verliert keine Zeit. Das kommt uns sehr entgegen! (Bei dem KfW-Antrag hätte ein wenig mehr Zeit vielleicht nicht geschadet)

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