Es ist viel passiert..

.. auch privat. Daher kamen wir nicht dazu den Status aktuell zu halten. Das holen wir aber hiermit nach.

Bereits eine Woche früher als zugesagt hat der Architekt die Pläne fertiggestellt und uns den Vorentwurf per Mail geschickt. Diesen Sollten wir in aller Ruhe kontrollieren und, falls es keine Änderungswünsche gibt, unterschrieben zurücksenden. (Hier ist Vorsicht geboten: Sind nach Unterschrift Änderungen gewünscht, kostet es extra).  Einiges, was beim Architektengespräch besprochen wurde fand nicht den Weg in die Zeichnungen (einige Fenster fehlten, einige Wände standen anders als angedacht). Im Großen und Ganzen hat der Architekt unsere Wünsche jedoch verstanden und umgesetzt. Die Kellerfenster müssen wir wie bereits erwähnt selbst besorgen. Hier haben wir dem Architekten so früh wie möglich eine Liste der Fenster, Positionen und Maße mitgegeben, sodass diese direkt mit eingeplant werden konnten.

Als dann die Pläne vorlagen, haben wir aus optischen Gründen (Symmetrie) die Fenster im Keller noch einmal angepasst. Auch die Positionierung des Hauses auf dem Grundstück wollten wir ändern. Viel Garten für die Kinder wäre nicht geblieben. Also wurde das Haus so weit wie möglich an die beiden Grundstücksgrenzen gesetzt, sodass ein großer nutzbarer Garten entsteht.

Der Vorentwurf wurde einige Male hin- und her geschickt, Fehler gefunden, Fehler beseitigt, Fenstermaße geändert, bewiesen, dass sich der Wäscheabwurfschacht sehr wohl realisieren lässt, erneut Fehler gefunden, Fehler beseitigt und so weiter. Alles sehr professionell und zügig.

Tipp am Rande: Uns hat das frühe Planen der Küche vor einer mittelschweren Katastrophe bewahrt. Ohne eine konkrete Küchenplanung wäre uns nicht aufgefallen, dass wir durch die Anordnung der Fenster nicht genügend Platz für Hoch- bzw. Hängeschränke haben. Also: Mit dem ersten Entwurf direkt zum Küchenplaner!

Nun kam gerade die (höchstwahrscheinlich) letzte Korrekur der Kellerzeichnung an. DER PLAN STEHT! Heute Abend werden die Zeichnungen unterschrieben und gehen dann an den Architekten zurück.

In der Zwischenzeit gab es offensichtlich auch auf unserem Grundstück Aktivitäten. Denn gestern Abend erhielten wir das Bodengutachten. 24 Seiten Geologenchinesisch. Ich habe für uns einmal die vermeintlich wichtigsten Infos versucht zu extrahieren: Wir haben Bodenklasse 4, kein drückendes Wasser und es wurden weder Wasseradern noch Sprengkörper gefunden. Aus dem Gutachten geht außerdem hervor, dass der Keller gegen aufstauendes Sickerwasser abgedichtet werden muss. Preislich ist diese Abdichtung von Anfang an einkalkuliert – also kein Problem.

Mit dem Gutachten und den Architektenplänen sollten wir in der Lage sein die ersten Angebote von Tiefbauern einzuholen.

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