Bemusterung

IMG_0119.JPGHeute war der große Tag – Unsere Ausstattungsbemusterung stand an. Dazu sind wir bereits gestern Morgen aufgebrochen, um pünktlich um 14.00 Uhr im Hotel zu sein. Allkauf zahlt eine Übernachtung im Doppelzimmer inkl. Frühstück. Einen Gutschein über 15 EUR p.P. für ein Abendessen ist ebenfalls inklusive. Zu Abend haben wir im Hotel nicht gegessen – wir sind direkt nach dem Einchecken Richtung Aachen aufgebrochen um die alte Heimat und gute Freunde zu besuchen. Heute Morgen um 08.30 Uhr ging es dann los. Im Bemusterungszentrum prangte bereits unser Name an einem Flatscreen und ein freundlicher Berater erwartete uns voller Tatendrang. Nach einer kurzen Durchsprache der Agenda ging es dann auch direkt los. Bodenbeläge. Wir haben uns im Vorfeld schon einige Gedanken gemacht und wussten daher relativ genau wohin die Reise geht. Im EG-Flur, EG-HWR und  in beiden Bädern werden die selben anthrazitfarbenen Bodenfliesen verlegt. Hier sind wir vom Standard auf etwas aufpreisige Fliesen im Format 30x60cm gegangen. Bei den Wandfliesen für die Badezimmer haben wir uns ebenfalls für das Format 30x60cm entschieden, allerdings in weiß-matt. Ebenfalls mit kleinem Preisaufschlag.

In den restlichen Räumen wollen wir einen hochwertigen Vinylboden verlegen. Die von uns favorisierten Varianten kosten einen Aufpreis von ca. 30 EUR/m². An sich nicht ungerechtfertigt – für uns aber keine Option. Durch meinen Vater haben wir glücklicherweise jemanden in der Familie, der uns fast alles rund um den Hausbau zu absolut unschlagbaren Konditionen im Großhandel besorgen kann. Und so wird es dann auch mit den Vinylböden sein. Da wir allerdings auch noch eine Einliegerwohnung ausstatten müssen (die Ausstattung ist nicht Bestandteil des allkauf Vertrags und spielt daher bei der Bemusterung auch keine Rolle) haben wir kurzerhand einen schicken Laminatboden aus dem Standardprogramm genommen, welcher nun in den Keller kommt. Ähnlich haben wir es mit den Bädern gehandhabt. Wir haben uns aus dem Standard ein schickes Waschbecken, ein WC und eine komplette Dusche ausgesucht und diese werden in der ELW verbaut. Für ‚unsere‘ Bäder sind wir nicht wirklich fündig geworden und haben diese somit komplett ausgemustert. Einzig die WEDI-Elemente für die bodengleichen Duschen mit Linienentwässerung haben wir aufnehmen lassen. Den Rest werden wir selbst besorgen (müssen). Damit war das Thema Bad dann auch schnell abgehandelt.

Weiter ging es zu den Innentüren. Im Standard-Programm gab es 5-6 verschiedene Türen und etwa genau so viele Drückergarnituren. Hier sind wir komplett beim Standard geblieben. Wir hatten mit einer lackierten Tür inkl. horizantal gefräster Nuten geliebäugelt. 400 EUR Aufpreis pro Tür waren wir allerdings nicht bereit zu zahlen. 2 dieser Türen werden vom EG in die ELW wandern und durch selbst besorgte Schiebe-Glastüren ersetzt. 2 weitere Posten auf dem o.g. Bestellschein.

Das Thema Innenfensterbänke wurde im Vorbeigehen abgehandelt. Standard weiß. Es folgte die Treppe. Im Standard gibt es nur eine Treppe. Eine Vollholztreppe in Buche. Eine holzfarbene Treppe zu dem dunklen Fliesenboden gefiel uns gar nicht. Wir haben uns für eine weiß lasierte Treppe mit V2A Geländerstreben entschieden. Mehrpreis: 500 EUR. Und da wir 2 Treppen unser eigen nennen werden: insgesamt 1000 EUR Aufschlag.

Die letzte Etappe: Außenelemente. Die Fenster haben wir von Anfang an in anthrazit einplanen lassen. Genauso die Eingangstüren. Zu den ausgesuchten Haustüren (ohne Mehrpreis) haben wir noch etwas schickere Griffe genommen. 20 EUR Aufpreis je Stück. Laut B-Plan müssen wir rote Dachziegeln verwenden. Unser Architekt hat im Bauantrag ziegelrot angegeben. Diese haben uns allerdings nicht gefallen. Wir haben uns für ein etwas dunkleres bordeauxrot entschieden. Ich werde besser mal nachfragen ob es dadurch Probleme geben könnte.

Zu den Wänden: Auf die Standard Rauhfaser haben wir verzichtet. In den meisten Räumen wird es Feinputz geben. Und wo doch Tapete zum Einsatz kommt, werden wir uns selbst darum kümmern.

Damit waren wir eigentlich auch schon durch. Das Thema Elektrik wird bei der Bemusterung ausgeklammert, wenn man das Dienstleistungspaket Elektrik inklusive hat. Hier wird das aufsührende Unternehmen uns die verschiedenen Möglichkeiten vor Ort auf der Baustelle zeigen. Zum Abschluss wurde uns noch das iPad Air 2 überreicht und gegen 14.00 Uhr waren wir schon wieder auf der Autobahn Richtung Süden unterwegs.

Unterm Strich haben wir Mehkosten von etwa 800 EUR. Wer aufmerksam gelesen hat wird sich fragen wie das möglich ist wo wir doch so viel ausgemustert haben. Beim Vertragsabschluss haben wir einen Kuhhandel mit allkauf geschlossen. Diese Zusatzvereinbarung besagt: „Kunde verzichtet auf Wellnessbad und erhält dafür Gutschrift in Form eines Küchengutscheins.“ Der Hintergrund ist folgender: Die Bank war nicht bereit die Küche mit in der Finanzierung zu berücksichtigen. Mithilfe dieses Kuhhandels können wir immerhin einen Großteil der Küchengeräte kaufen und reichen stattdessen Rechnungen für die Beschaffung der Sanitärobjekte ein 🙂

 

Nachtrag 18.02.2017:

Da uns das Vinyl bei der Bemusterung so gut gefallen hat, habe ich zwischenzeitlich einmal meinen Vater beauftragt in seinen Katalogen zu wälzen, ob er nicht genau diese beiden von uns favorisierten Böden auch beschaffen kann. Kann er. Der reguläre Verkaufspreis liegt bei ca. 37 EUR. Bei Mobau Wirtz hätten wir einen AUFpreis von 30 EUR zahlen sollen. So ergeben sich zwei  Szenarien: Im Standard ist ein billiges Laminat für 7 EUR enthalten. Oder Mobau Wirtz bzw. allkauf schlägt einen unverschämt hohen Aufpreis auf die Ware, die nicht im Standard enthalten ist. Beides hinterlässt einen faden Beigeschmack. Also liegt folgender Tipp nahe: Bleibt beim Standard oder mustert aus 🙂

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Baustellengespräch

Heute Morgen waren wir mit dem Kellerbauer und dem Tiefbauer verabredet. Wir haben uns direkt am Grundstück getroffen. Bei den aktuellen Temperaturen von -6°C nicht die angenehmste Location für einen Termin. Aber Hausbau tut auch mal weh. Der Kellerbauer war schon vor Ort und hat Bilder gemacht. Einen Kranstellplatz müssen wir nicht herstellen lassen – ebensowenig wird eine Absperrung der Straße notwendig sein. Gute Neuigkeiten. Dann trudelte auch der Tiefbauer ein.

Der Tiefbauer hat vor allem Informationen bezüglich der Ausführung der Erarbeiten mitgenommen. Es wird eine 15cm starke Schotterschicht eingebracht. Darüber 5cm Split. Split deshalb, da sich so eine glattere Oberfläche herstellen lässt, auf der dann die Perimeterdämmung der Bodenplatte sauber verlegt werden kann. Weitere Hinweise gab es zu den notwendigen Arbeitsräumen und dem Graben für die Versorgungsleitungen. Nach knapp 30 Minuten war der Tiefbauer mit Informationen versorgt und flüchtete in sein warmes Auto zurück. Neid machte sich breit.

Mit dem Kellerbauer habe ich dann alles weitere besprochen. Da der Keller nur halbseitig im Erdreich steht, wird an der freiliegenden Seite eine zusätzliche Frostschürze notwendig. Die ersten Mehrkosten. Allerings nicht überraschend (darauf wurde schon im Bodengutachten hingewiesen). Weitere Mehrkosten entstehen durch die Unterputzverlegung der Elektroleitungen. Das hatten wir auch von Anfang an auf der Liste – somit ebenfalls keine Überraschung. 16 endlose Seiten Protokoll sind wir durchgegangen und das Unterschreiben fiel aufgrund steifgefrorener Finger immer schwerer. Nach knapp 2,5 Stunden hatte das Bibbern dann ein Ende. Fazit: Glatthaar hat einen durchweg positiven und professionellen Eindruck hinterlassen. Nun warten  wir auf das aktualisierte Angebot des Tiefbauunternehmens und werden uns dieses Wochenende etwas entspannen bevor es am Montag auf die 420km lange Reise nach Heinsberg zur Bemusterung geht.

Baustellengespräch / Stromanschluss

Heute Morgen klingelt das Telefon: Glatthaar, der Kellerbauer wurde von allkauf instruiert sich mit uns in Verbindung zu setzen. Der Terminvorschlag: Übermorgen in der Früh. Gemeinsam mit dem Tiefbauer. Öööhm. Für einen Tiefbauer haben wir uns eigentlich noch gar nicht final entschieden. Ich habe also kurzerhand mit dem Tiefbauer, der immerhin in der Lage war uns ein Angebot zu unterbreiten, telefoniert (das andere Unternehmen hat uns sieben Wochen lang vertröstet und noch immer kein Angebot geschickt). Er wird es möglich machen und am Freitag dabei sein. Perfekt. Ein weiteres Argument FÜR dieses Unternehmen. Ich kann das Gejammer mancher anderer Unternehmer nicht mehr hören. Ich brauche Macher – keine Schwätzer 😉

Im Briefkasten lagen heute schon die Unterlagen der EnBW bezüglich des Stromanschlusses. Vertragsunterlagen, Informationen und das Angebot. Rund 2000 EUR wird der Hausanschluss kosten. Abzüglich unserer  Eigenleistungen (Erdarbeiten, Kernloch, Einbau Mehrspartenhauseinführung) sollten dann ca. 1700 EUR übrig bleiben. Entspricht in entwa der Planung. Für knapp 400 EUR zusätzlich bietet  EnBW das Verlegen eines Telekommunikations-Leerrohrs an. Das Rohr wird von der Hauseinführung bis zum öffentlichen Leerrohrnetz gelegt und hat den Vorteil, dass bei einem späteren Glasfaserausbau der Telekom ohne Tiefbauarbeiten eine neue Leitung ins Haus gelegt werden kann. Müssen wir mal eine Nacht drüber schlafen.

Zwischenbericht

Unsere Bank hat begonnen die Kaufpreissicherstellung zu bearbeiten. Denn wir wurden gebeten alle Zusatzvereinbarungen (sprich geplante Mehrkosten) einzuscannen und der Bank zu übermitteln. Dazu noch eine aktualisierte Aufstellung der Gesamtbaukosten, aus der auch die Summe der von uns erbrachten Eigenleistung hervorgeht. Ich hoffe damit hat die Bank nun alles Notwendige und wir können zumindest hinter das Thema Kaufpreissicherstellung einen Haken machen. Diese ‚Abtretung‘ ist Voraussetzung damit das Haus produziert wird. Die zweite ist die Baugenehmigung.

Mittlerweile hat uns die offizielle Eingangsbestätigung des Bauantrags erreicht. Datiert auf den 16.01.2017. Im schlimmsten Fall heißt es nun volle drei Monate warten. Bedeutet: Baugenehmigung Mitte April 2017. Und das wiederum bedeutet, das Haus wird auch erst Mitte April in die Produktionsplanung aufgenommen. Spinnen wir das worst case scenario weiter (Produktionsdauer 15 Wochen) liegt der Stelltermin Ende Juli/Anfang August. Hätte wirklich besser laufen können. Wir freunden uns gezwungenermaßen mit dem Gedanken an und freuen uns einfach über jeden Tag den wir einsparen können. Sparen im wörtlichen Sinne. Denn ab April werden bei uns auch Bereitstellungszinsen fällig..

Wo Licht ist, da ist auch Sch!%\§

Die Woche endet sehr ereignisreich. Zunächst einen Blick auf den Status:

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Die technische Prüfung durch allkauf ist nun formal beendet. Wie von unserer Kundenbetreuerin vorhergesagt meldete sich daraufhin das Bemusterungszentrum bei uns zwecks Terminabsprache. Uns konnte ein kurzfristiger Termin angeboten werden: Anreise am 30.01. mit Übernachtung und Frühstück. Am 31.01. findet die Bemusterung ab 08.30 Uhr statt.

Die (hoffentlich) letzten Rechnungen bezüglich Grundstück/Grundbuch sind gestern  auch ins Haus geflattert. Das Grundbuchamt möchte für seine außergewöhnlich umfangreichen Aufwände entlohnt werden. Etwas mehr als 1000,00 EUR haben daraufhin den Besitzer gewechselt.

Da uns noch immer keine Eingangsbestätigung des Bauantrags vorliegt, habe ich mir von der Gemeinde einmal den zuständigen Sachbearbeiter nennen lassen und kurzerhand auf dem Landratsamt angerufen. Was soll ich sagen? Unser Bauantrag hat sich nach langem Suchen im Posteingangskorb wieder gefunden. Es ist noch nichts passiert bis jetzt. Und auf die Frage hin, mit welcher Bearbeitungszeit wir aktuell rechnen müssten bekam ich die Antwort: „Wir haben gerade einen Mitarbeiterwechsel – rechnen Sie wegen der Einarbeitung der neuen Mitarbeiterin besser mal damit, dass wir die vollen 3 Monate ausschöpfen werden.“ Ein Tiefschlag, wo doch alle Nachbarn das Bauamt so gelobt haben wegen der kurzen Bearbeitungszeit. Damit ist der kritische Pfad die Baugenehmigung. Für Leute die mit Projektmanagement nichts zu tun haben und/oder mit dem Begriff nichts anfangen können: Jeden Tag, den das Bauamt nun länger braucht, schiebt sich unser Hausaufstellungstermin entsprechend nach hinten.

Beantragung Hausanschlüsse

Damit die Wartezeit bis zur Baugenehmigung nicht ungenutzt verstreicht, haben wir uns mit der Beantragung der Hausanschlüsse befasst. Grundsätzlich wurde uns auch vom Architketen geraten dies möglichst früh anzustoßen.

Auf der todo-Liste: Wasser, Strom, Telekom, Nahwärme. (Abwasser wurde direkt mit dem Bauantrag beantragt)

Also haben wir zuerst mit dem Bauherren-Service der Telekom telefoniert (glücklicherweise auch samstags erreichbar). Alle relevanten Daten wurden aufgenommen und der Antrag war zwei Tage später im eMail-Postfach. Dieser musste noch unterschrieben, die geforderten Pläne beigelegt und verschickt werden. Der Anschluss der Telekom kostet pauschal ca. 600,00 EUR, sofern die Erdarbeiten und die Hauseinführung bauseits gemacht werden.

Die Anträge für die Wasserversorgung sind online verfügbar – ausdrucken, ausfüllen, Unterlagen beilegen, eintüten, Briefmarke drauf und ab zur Post. Der Wasserversorger wird uns dann ein individuelles Angebot erstellen.

Beim Wärmeanschluss ist es nicht ganz so komfortabel – Formulare sind online leider nicht zu finden. Auch hier wurden in einem kurzen Telefonat alle Daten aufgenommen und die Unterlagen werden uns per Post zugesandt.

Für den Stromanschluss ist die Netze-BW zuständig. Hier kann man den gesamten Antrag Schritt für Schritt online anfertigen und einreichen. So stellt man sich das im 21. Jahrhundert vor!

Grundbucheintrag

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Mit vielem haben wir gerechnet – aber nicht damit, dass das Grundbuchamt derart schnell ist. Spitzenmäßig! Da der Notar die Auflassung frühestens am 28.12.16 Richtung Grundbuchamt geschickt hat, hat das Grundbuchamt in Summe gerade einmal zwei Wochen benötigt die Änderungen im Grundbuch vorzunehmen. Abzüglich der Feiertage und Urlaubssituation ging es faktisch wahrscheinlich noch schneller. Das muss man doch mal lobend erwähnen – wo doch immer alle schimpfen und behaupten es würde nicht gearbeitet auf deutschen Ämtern. Vielen Dank, liebe Sachbearbeiterin Frau H. des Grundbuchamtes Heilbronn – Sie haben unseren Zeitplan gerettet!

Direkt morgen werden wir versuchen von allkauf mündlich eine Summe zu erfahren, welche in der Kaufpreissicherstellung berücksichtig werden muss. Dazu addieren wir noch 10.000 EUR (um bei eventuellen Mehrkosten nach der Bemusterung das ganze nicht noch einmal anstoßen zu müssen) und werden das Formular sofort an die Bank weiter senden. DENN sobald allkauf diese Kaufpreissicherstellung vorliegt, wird unser Haus in die Montageplanung aufgenommen!

Bauantragsprüfung allkauf abgeschlossen

Ewig ist es her – aber heute haben wir mal wieder im Bauherrenportal bei allkauf reingeschaut. Und siehe da:

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Der Bauantrag ist bei allkauf eingegangen und wurde genehmigt! Toll – wieder einen Punkt mehr im Zeitplan abgehakt! Zum Glück hat allkauf seinen Sitz im rheinland-pfälzischen Simmern. Hier in Baden-Württemberg arbeitet diese Woche (gefühlt) kein Schw**. Da hier am 06.01. Feiertag ist, ist es eigentlich fast selbstverständlich, dass man seinen Weihnachtsurlaub bis einschließlich hl. drei Könige plant.

Mal sehen, wie lange nun die technische Prüfung dauert. Denn danach bekommen wir den Termin zur Bemusterung genannt. Darauf freuen wir uns sehr. Denn mit dem Ausflug ins Bemusterungszentrum nach Heinsberg werden wir auch einen Besuch bei guten Freunden in Aachen verbinden können. So oft bietet sich ja leider nicht die Gelegenheit aufgrund der großen Entfernung.

Elektroplanung

So lange man noch die Zeit dazu findet, möchten wir versuchen so viel wie möglich im Vorhinein zu klären und zu planen. Also haben wir uns in den letzten Tagen mit dem Thema Elektroplaung auseinander gesetzt. Wo und wieviele Steckdosen? Wo die Lichtschalter? Welche Beleuchtung kommt in dem jeweiligen Raum zum Einsatz? Positionierung der Netzwerk – und SAT Anschlussdosen, ..

Raum für Raum haben wir uns vergrößert ausgedruckt und die Installation eingeplant. Das Ergebnis ist eine etwas gewöhungsbedürftige Tapete an der Wand.

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Eine genaue Auflistung und weitere Details dazu haben wir im Bereich Elektro / Licht / Schalter zusammengestellt. Die „Tapetenmethode“ hat sich in jedem Fall schon bezahlt gemacht. Unzählige Male läuft man daran vorbei und hat einen Geistesblitz, den man schnell festhalten kann.