FlashBack: Ausbau Woche 34-38

Wie sollte es anders sein: Auch im EG Bad wiederholen sich die vielen zeitraubenden Einzelgewerke bis zur Fertigstellung. Parallel gab es noch unendlich viele Meter Silikon- und Acrylfugen zu ziehen, Lampen zu montieren, Fußleisten anzubringen etc. etc. Wenig spannend (und leider ohne aussagekräftige Bilder). Im Badezimmer haben wir den Fortschritt jedoch etwas festhalten können.

Und mit Fertigstellung des Badezimmers war der letzte Raum bezugsfertig. Den Themenblock „Ausbau“ schließen wir hiermit feierlich ab. Ende März 2018. Drei Monate nach Einzug – und trotzdem nicht unbedingt später als geplant.

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FlashBack: Ausbau Woche 23-33

Das jahr 2018 startete wie das vergangene Jahr geendet hat: Mit einer Menge Arbeit.

Zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Königen ging dank Urlaub noch einiges voran, in den Wochen danach beschränkten sich die Aktivitäten auf die Wochenenden und einige Feierabendstunden..

Dennoch sind die offenen Baustellen langsam aber sicher weniger geworden. Das Elternschlafzimmer und das zweite Kinderzimmer konnten von der Liste gestrichen werden..

.. und das zweite Bad im EG machte auch Fortschritte..

.. bis ich mir beim Zuscheinden von Styroporplatten galant aber ordentlich tief in den Fuß geschnitten habe. Meine erste ernsthafte Verletzung während der gesamten Ausbauphase. Das hieß leider erst einmal: Zwangspause. Für knapp 2 Wochen war nicht an ernsthaftes Arbeiten zu denken. Zumindest nicht an die Arbeiten, die noch zu erledigen waren.

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Die Zeit habe ich mir dann mit Spielereien vertrieben:

Wirklich nett, dass der Telekom mittlerweile egal zu sein scheint wer am Übergabepunkt herumbastelt. Denn eine Plombe war an unserem APL nicht zu finden. Sehr schön, so konnte ich das stümperhafte Kabelgewirr vom Telekomtechniker wieder rausreißen und direkt ein CAT7 Kabel ordentlich von APL zum Patchfeld verlegen. Dort habe ich auch alle TAEs im Haus aufgelegt. Jetzt kann ich nach Lust und Laune die berühmte ‚Erste TAE‘ mittels Patchkabel ändern bzw. einfach direkt alle LAN Dosen ohne Umwege vom Keller aus mit Internet versorgen ohne TAEs.

Als der Fuß dann wieder kniende Arbeiten zuließ, konnte es im Bad weiter gehen mit dem Fertigstellen der Dusche, Malervlies tapezieren und Feinputz sprühen.

FlashBack: Ausbau Woche 20-22

Mittlerweile haben wir schon den ersten Schnee gesehen und die ersten Kerzen auf dem Adventskranz sind ebenfalls schon heruntergebrannt.

Diese Phase war mit Abstand die schlimmste. Fast täglich ging es nach der Arbeit am frühen Abend auf die Baustelle und der Tag endete erst weit nach Mitternacht. 1, 2 Uhr war fast schon die Regel. Anschließend eine gute dreiviertel Stunde Autobahnfahrt nach Hause, Essen, unter die Dusche, ins Bett. 3 Stunden schlafen, auf die Arbeit fahren und der Horror beginnt von vorn. Denn das zu Beginn ausgerufene Ziel war ich nicht bereit zu verfehlen: Weihnachten wird im neuen Haus gefeiert. Egal wie.

Einige must-haves mussten daher auf jeden Fall fertig werden. Ein gefliester Flur zum Beispiel. Das Wohnzimmer sollte auch so weit fertig sein, dass alle Möbel nicht mehrmals getragen werden müssen und direkt an ihrem Platz stehen. Ein funktionierendes Bad wäre auch von Vorteil. Eines der beiden Kinderzimmer (der jüngste schlief bis dahin sowieso noch im Beistellbett bei den Eltern) stand auch auf der Liste. Eine Menge zu tun in kurzer Zeit. Bodenbeläge und Wände befeinputzen.

Und jetzt die große Frage: Haben sie es geschafft?

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Ja, allerdings mehr schlecht als recht. Im Wohnzimmer hingen noch um die 30 Kabel aus der Decke, Fußleisten fehlen etc. etc. Das war allerdings neben dem OG-Bad noch einer von den ‚guten‘ Räumen.

Elternschlafzimmer: Kein Boden, kein Putz.

Die beiden Kinderzimmer: Kein Boden, kein Putz.

Galerie: Fertig bis auf Fußleisten. (Hier hat für ein Paar Tage die ganze Familie genächtigt, bis die anderen Räume nach und nach fertig wurden)

Büro: Fertig bis auf Fußleisten:

EG-Bad: Rohbau, Spachtelarbeiten 50%

Abstellraum: kein Boden, kein Putz.

 

Wir sind also in ein halbfertiges Haus gezogen. Der Vorteil war dennoch: Ich war vor Ort. 1,5h Fahrzeit täglich konnten sinnvoll genutzt werden.

Und so gestaltete sich dann unser Alltag: Die ganze Familie werkelt und hilft wo sie kann um die Restarbeiten möglichst schnell ins Ziel zu bringen. Da muss auch ein dreijähriger mal die Farbrolle schwingen und seinen Teil zum neuen Zimmer beitragen.

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