allkauf Status / Kaufpreissicherstellung

Heute haben wir seit langem Mal wieder einen Blick in das allkauf Bauherrenportal gewagt – und siehe da: Die Baugenehmigung hat den Weg über den Architekten nach Simmern gefunden und wurde bereits ins System eingepflegt.

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Es fehlt also nur noch die Finanzierungsbestätigung der Bank. Die Sachbearbeiterin hat sich gestern tatsächlich TELEFONISCH gemeldet um uns mitzuteilen, dass die Abtretung final genehmigt wurde und sich in Erstellung befindet. Eine Ausfertigung wird auch an uns gehen – seien wir mal gespannt, ob allkauf diese Woche noch die Freigabe erteilt?!

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Doppelschlag zum Wochenende

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Nach meiner bösen E-Mail an die Bank hatte ich etwas Zweifel, ob ich nicht vielleicht doch ein Wenig über das Ziel hinaus geschossen bin mit meiner indirekten Beleidigung und den boshaften Seitenhieben. Was soll ich sagen: Nein, bin ich nicht. Die Abtretung lag gestern in unserem Briefkasten. In korrekter Höhe. Diese haben wir sofort unterschrieben und Richtung Simmern zu allkauf geschickt. Dort wird ebenfalls unterschrieben und gestempelt. Dann schickt allkauf die Unterlagen zurück zur Bank. Dann warten alle (allkauf, die Bank und vor allem wir) auf die Baugenehmigung. Sobald diese vorliegt, bestätigt die Bank die rechtskräftige Abtretung an allkauf und dann war es das mit der Kaufpreissicherstellung.

Die Baugenehmigung und die KPS sind die letzten offenen Punkte, bevor die ‚Projektfreigabe‘ bei allkauf erteilt wird. Dann wird der Stelltermin für den Keller bekannt gegeben. In der Regel liegen zwischen Projektfreigabe und Keller-Stelltermin ca. 5 Wochen.

Nachdem einer unserer Nachbarn (er hat sein Baugesuch etwa einen Monat vor uns eingereicht) uns mitgeteilt hat, dass sie ihren roten Punkt nächste Woche in der Hand halten dürfen, habe ich kurzerhand auch einmal auf dem Landratsamt nachgehakt.

Der Bauantrag ist von Seiten der Sachbearbeiterin ferig bearbeitet! Nächste Woche kommt der Stempel drauf und die Baugenehmigung wird an unsere Gemeinde geschickt, sodass wir sie dort abholen können. Allerallerspätestens übernächste Woche haben wir auch unseren roten Punkt (sagt die Sachbearbeiterin).

Jetzt wird es doch auf einmal stressig. Das bedeutet ja, dass in 6-8 Wochen der Keller stehen kann. Und genau so lange beträgt auch die Lieferzeit für die Kellerfenster und die Hausübergabestation. Es gibt also einiges zu tun in den nächsten Tagen. Der Tiefbauer muss ein Zeitfenster freihalten, die Kelleraußendämmung muss bestellt werden. JETZT IST ENDLICH SCHLUSS MIT PLANEN – JETZT WIRD GEMACHT

Abtretung: Never ending story

Bis zum späten Nachmittag habe ich auf den versprochenen Rückruf der Bank gewartet (ich habe darauf bestanden mit dem nächsten Vorgesetzten zu sprechen). Und tatsächlich meldet sich die Abteilungsleiterin. Wie es sich für einen guten Vorgesetzten gehört, wird natürlich erst einmal versucht den Angestellten in Schutz zu nehmen. Das funktionierte auch etwa eine Minute. Als ich dann noch einmal die Historie dargelegt und auf diverse Fehler der Sachbearbeiterin hingewiesen habe, wurde Frau Abteilungsleiterin merkbar unruhig. Ich habe sie gebeten doch bitte einmal in einem Dokument X im Absatz Y nachzusehen. Kurze Stille – dann hatte Sie das Dokument und die passende Stelle gefunden. Wir haben über den Inhalt besprochen und waren uns über dessen Bedeutung einig. Damit hatte ich dann den Hebel, den ich brauchte: Einmal lag dieses Dokument angeblich nicht vor und ein anderes Mal war nirgends die Information enthalten, über die wir beide uns gerade einig geworden sind. Dumm. Jetzt war auch bei Frau Abteilungsleiterin die Stimmung gekippt. Zu meinen Gunsten.

Nun habe ich ja aber ein echtes Interesse daran, dass die Abtretung schnell und vor allem korrekt ausgestellt wird. Zwar war das Gemecker an höherer Stelle Balsam für die Seele, aber etwas Zählbares habe ich noch immer nicht in der Hand. Also habe ich ausnahmslos alle relevanten Dokumente zusammengesucht, eingescannt und ein einzelnes PDF erstellt. Mit einem Deckblatt inklusive Erläuterungen, Zwischensummen und Querverweisen.

In meiner E-Mail konnte ich es mir einfach nicht verkneifen noch einmal auf den Putz zu hauen. „.. sodass es auch bildungsfremden Menschen möglich sein sollte nachzuvollziehen..“ „Da diverse Dokumente auf mysteriöse Weise von Zeit zu Zeit in Ihrem Hause verschwinden, sende ich Ihnen diese E-Mail zur Sicherheit in dreifacher Ausfertigung“

Langsam finde ich Gefallen an der ganzen Angelegenheit. Man sieht wieder: Alles eine Frage der Einstellung 🙂

 

 

I’m with stupid

Vor 10 Tagen habe ich noch einen Teilerfolg in Sachen Abtretung gemeldet – seit dem kämpfe ich fast jeden Tag mit der Bank.

Dort habe ich wie erwähnt darum gebeten eine Abtretung entsprechend der aktualisierten allkauf-Summe auszustellen. Nach ein Paar Tagen habe ich mich nach dem Stand der Dinge erkundigt. Da sagte mir die Sachbearbeiterin, dass diese Abtretung nicht ausgestellt werden kann, es gäbe eine Finanzierungslücke von mehreren zehntausend Euro: Der Keller wäre nirgends berücksichtigt. Bereits in den ersten eingereichten Unterlagen (Aug/Sep 2016) findet sich eine exakte Aufstellung von allkauf, was alles im Kaufpreis inklusive ist. Dort findet sich auch explizit der Keller in FETTEN Buchstaben. Ich habe einmal freundlich gefragt, ob eigentlich irgendjemand die Unterlagen liest, die sie ihre Kunden nötigen einzureichen. Eine Antwort habe ich nicht bekommen. Ich solle doch bitte noch einmal alle Posten genau aufschlüsseln.

„NEIN, das werde ich nicht tun! Denn was soll in dieser Aufschlüsselung stehen? Exakt dasselbe wie in der letzten Aufschlüsselung.“ Man werde die Angelegenheit noch einmal prüfen. Ich habe dann darauf bestanden, dass ich noch am gleichen Tag zurückgerufen werde. Der Anruf kam. Die gute Frau sah sich nicht im Stande die Ungereimtheiten aufzulösen. Sie würde es noch einmal gründlich in der Fachabteilung prüfen lassen. Dauert 2 Tage. Rufen Sie übermorgen doch noch einmal an.

Jedes Mal, wenn ich bei der Bank anrufe, stimmt angeblich irgendetwas nicht. Und jedes Mal ist es etwas anderes. Der erste kann ein Dokument nicht lesen, der zweite erklärt es würden Dokumente gänzlich fehlen und der dritte bahauptet die Zahlen passen nicht zusammen. Ist das Taktik? Schaffen es die Banken auf diese Weise sich Bereitstellungszinsen zu ergaunern? (NEUE Unterlagen habe ich nie nachreichen müssen. Dafür manche bereits zum dritten Mal)

Das witzige ist ja: Die erste Kaufpreissicherstellung konnte ohne Probleme ausgestellt werden. Da gab es seltsamerweise keine Zweifel daran, dass der Keller berücksichtigt wurde. Hier ist man sehr stark abhängig davon, ob das Gegenüber die vier Grundrechenarten beherrscht oder in der Lage ist dem gelesenen Wort einen sinnhaften Zusammenhang zu entnehmen. Beide Fähigkeiten in sich zu vereinen scheint bei der Auswahl der Bewerber nicht im Fokus zu stehen. Schade.

Ich frage mich immer häufiger, was diese Abkürzung der Bank eigentlich zu bedeuten hat? Dämlich, Schwer von Begriff, Langsam? (den Namen der Bank möchte ich hier natürlich nicht nennen).

Immerhin habe ich heute den Namen der Sachbearbeiterin erfahren (man telefoniert immer nur mit einer Art Call-Center). Morgen werde ich ein letztes Mal versuchen über den ’normalen Weg‘ eine Entscheidung zu bekommen. Danach werde ich nach oben eskalieren.

Auch wenn ich mich wiederhole: Was für ein Glück, dass die Baugenehmigung noch nicht da ist…

Teilerfolg Kaufpreissicherstellung

Bereits heute hat sich die zuständige Sachbearbeiterin von allkauf in Sachen Kaufpreissicherstellung zurück gemeldet. PER E-MAIL! Normalerweise wartet man immer einige Tage auf Antwort, die ausnahmslos auf dem Postweg kommt. Manche Mitarbeiter in der allkauf Zentrale scheinen sich doch mit den Kommunikationswegen des aktuellen Jahrhunderts vorsichtig vertraut gemacht zu haben. Das werde ich in jedem Fall lobend in meiner Antwort-Mail erwähnen!

Sie hat das Formular geprüft und hat nichts daran auszusetzen. Bis auf die zu geringe Projektsumme natürlich. Das ist doch schon mal sehr gut. Dann könnte es ja doch noch was werden mit der Abtretung, ohne dass es zu einem Nervenzusammenbruch oder zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung kommt.

Wie gestern bereits geschrieben, hat die Bank nun die aktuell zu berücksichtigende Summe inkl. der dazugehörigen Dokumente vorliegen. Mal sehen, wann wir Post im Briefkasten haben. Wäre ja zu schön, wenn wir noch im Februar einen Haken an das Thema machen könnten.

Aprilscherz im Februar

Die Kaufpreissicherstellung auf dem Formblatt von allkauf wurde von der Bank nicht anerkannt. Nicht wirklich verwunderlich. Immerhin hat die Bank ein eigenes Formular mitgeschickt, welches bei allkauf eingereicht werden kann. So weit so gut. Die Projektsumme entspricht aber natürlich nicht der Summe, die wir angegeben hatten, sondern wurde von der Bank auf Grundlage der letzten allkauf Unterlagen centgenau eingetragen. Was denkt die Bank eigentlich? Dass wir nur aus einer Laune heraus dort irgendeine Zahl eintragen? Wie bereits im Blog geschrieben, haben wir einen kleinen Puffer vorgesehen, da bereits absehbar war, dass durch Bemusterung und Kellerbauer-Gespräch noch einige Kosten hinzukommen würden. Somit taugt die ausgestellte Abtretung nur noch zum Einwickeln von Fisch. Wir haben sie dennoch an allkauf geschickt, damit allkauf uns wenigstens schon einmal bestätigen kann, dass die Abtretung i.O. ist (abgesehen von der dort angegebenen Summe).

Auf der Abtretung wurde noch darauf hingewiesen, dass die Abtretung erst zustande kommt, wenn alle Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt sind. Bitte was? Was fehlt denn noch? Mehrmals habe ich mich rückversichert, dass nun alle Unterlagen vorliegen. Zu dem Thema habe ich sofort die Bank angerufen. Meine Güte, musste ich mich zusammenreißen, dass ich den Sachbearbeiter nicht als kleinkariertes Ar!“%)§ beschimpfe.. Die Bank besteht darauf, dass ich verschiedene Dokumente erneut einreiche. Und zwar diesmal so, „dass man sie lesen kann“. Beispiel: Eines der Dokumente wurde etwas unglücklich kopiert/gedruckt, sodass am linken Rand die ersten Buchstaben halb verschwunden sind und es so völlig unmöglich ist den Inhalt des Dokuments zweifelsfrei zu erfassen. Aufepasst: Ratespiel! „_ärmeschutzverglasung“ und einige Zeilen tiefer „_achziegel“. Ich bin zwar laut geworden, aber ich glaube (oder hoffe zumindest) ich bin dennoch sachlich geblieben. Und natürlich reiche ich die Unterlagen sehr, sehr gerne nach. Das Dokument stammt aus der Feder unseres Verkaufsberaters im Musterhaus Fellbach. Dieser hat sich köstlich über die Geschichte amüsiert und sich bereit erklärt notfalls mit einem Filzstift die fehlenden halben Buchstaben zu ergänzen. Vielen Dank Herr N., ich freue mich schon darauf, wenn wir beim Richtfest mit einem Bier in der Hand über solche Schikanen lachen können.

Und weil der Tag so zauberhaft begonnen hat, habe ich in meiner Telefonierlaune auch direkt bei den Stadtwerken Heilbronn angerufen, um zu fragen, wie es denn mit dem versprochenen Angebot aussieht. Tja, mein Antrag zur Wasserversorgung ist nicht auffindbar. Natürlich opfere ich gern meinen Feierabend, um noch einmal alle Zeichnungen, Flurkarten und Lagepläne in mehrfacher Ausfertigung zu drucken und zusammen mit einem neu ausgefüllten Antrag Richtung Heilbronn zu schicken. Diesmal lasse ich mir nicht einen Monat Zeit um nach dem Stand der Dinge zu fragen.

Was bin ich doch für ein Glückspilz, dass das Landratsamt ohnehin so ewig braucht um die Baugenehmigung im vereinfachten Verfahren zu bearbeiten. Sonst würden solche Zwischenfälle sicher zu schlechterer Laune führen.

Zwischenbericht

Unsere Bank hat begonnen die Kaufpreissicherstellung zu bearbeiten. Denn wir wurden gebeten alle Zusatzvereinbarungen (sprich geplante Mehrkosten) einzuscannen und der Bank zu übermitteln. Dazu noch eine aktualisierte Aufstellung der Gesamtbaukosten, aus der auch die Summe der von uns erbrachten Eigenleistung hervorgeht. Ich hoffe damit hat die Bank nun alles Notwendige und wir können zumindest hinter das Thema Kaufpreissicherstellung einen Haken machen. Diese ‚Abtretung‘ ist Voraussetzung damit das Haus produziert wird. Die zweite ist die Baugenehmigung.

Mittlerweile hat uns die offizielle Eingangsbestätigung des Bauantrags erreicht. Datiert auf den 16.01.2017. Im schlimmsten Fall heißt es nun volle drei Monate warten. Bedeutet: Baugenehmigung Mitte April 2017. Und das wiederum bedeutet, das Haus wird auch erst Mitte April in die Produktionsplanung aufgenommen. Spinnen wir das worst case scenario weiter (Produktionsdauer 15 Wochen) liegt der Stelltermin Ende Juli/Anfang August. Hätte wirklich besser laufen können. Wir freunden uns gezwungenermaßen mit dem Gedanken an und freuen uns einfach über jeden Tag den wir einsparen können. Sparen im wörtlichen Sinne. Denn ab April werden bei uns auch Bereitstellungszinsen fällig..

Grunderwerbsteuer

Stempel - FinanzamtExakt 6 Wochen nach dem Notartermin flattert nun auch der Bescheid des Finanzamts ins Haus. In Baden-Württemberg fällt beim Grundstückskauf bekanntlich eine Grunderwerbsteuer in Höhe von 5% des Kaufpreises an. Vorab hatte das Finanzamt bereits eine Kopie des geschlossenen Hausvertrages angefordert. Ich nehme an, dass geprüft werden sollte, ob wir tatsächlich nur das Grundstück gekauft haben, oder ob das Grundstück als  Bestandteil eines Vertrages mit einem Bauträger ‚gekauft‘ wurde.

Nun haben wir vier Wochen Zeit die Rechnung zu bezahlen. Aber natürlich ist es in unserem Interesse dies möglichst zeitnah zu erledigen. Denn: Ohne die daraufhin vom Finanzamt ausgestellte Unbedenklichkeitserklärung erfolgt auch keine Eintragung im Grundbuch.

Post vom Notar

Wow, das ging schnell. Bereits 2 Tage nach dem Notartermin liegen uns die beglaubigten Abschriften des Kaufvertrags und der Grundschuldbestellung vor. Und die Rechnung lag natürlich auch bei. Weniger als unsere Schätzüng. So kann es weiter gehen.

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Die Unterlagen wurden vom Notar in diesem Zug direkt dem Grundbuchamt weiter geleitet. Mal sehen, wann diesbezüglich Post im Briefkasten ist.

Architektengespräch, Rückmeldung von Bank und allkauf

Gestern war ein guter Tag: Das Architektengespräch stand auf der Agenda. Der Architekt hat sich für den Nachmittag angekündigt und meinte, wir sollten etwa 3h Zeit einplanen.

Aber zunächst habe ich noch einmal mit Nachdruck bei unserem Finanzberater nach dem Status der Bank gefragt. Und siehe da: Die (zweite) Bank hat die Unterlagen final geprüft und das Darlehen genehmigt. Die Unterlagen zur Grundschuldbestellung werden uns spätestens am Montag vorliegen. Das ist deshalb so wichtig, weil ohne diese Unterlagen der Notartermin am Mittwoch hätte verschoben werden müssen. Sowas nennt man dann wohl just-in-time.

Allkauf hat uns fast zeitgleich die geänderten Unterlagen für den KfW-Antrag zukommen lassen. Hier finden sich nun auch die geplanten 2 Wohneinheiten und der damit verbundene doppelte KfW-Förderkredit.

Nun aber zum Architektengespräch. Nachdem der Architekt bedingt durch den chaotischen Verkehr Rund um Stuttgart und Leonberg eine halbe Stunde verspätet bei uns vor der Tür stand, ging es dafür umso schneller ans Eingemachte. Gestartet sind wir im EG und haben unsere Änderungswünsche Raum für Raum einplanen lassen. Den Grundriss spiegeln,  Fenster ändern, Wände herausnehmen und verschieben. Zur Freude des Architekten hatten wir im Vorfeld eine dreiseitige Liste unserer Fragen und Wünsche erstellt. So sind wir vergleichsweise zügig durchgekommen. Der Architekt machte einen sehr kompetenten Eindruck. Und wir hatten zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass er uns zu Maßnahmen ermutigte, die wir mit Aufpreis zahlen müssen. Das Gegenteil war der Fall. Die Planung der Garage, wenn die Garage nicht bei allkauf mit beauftragt wurde, müsse er uns mit einigen Hundert EUR berechnen. Daher sollten wir doch lieber direkt mit dem Garagenbauer einen zusätzlichen Bauantrag der Garage erstellen lassen, das würde uns deutlich günstiger kommen. Die Heizungsunterstützung mittels Solaranlage hat er uns ebenfalls ausgeredet, da unrentabel in unserem Fall. Bereits beim Verkaufsgespräch in Fellbach haben wir uns alle bis dato bekannten Sonderwünsche einrechnen lassen. So sollten die gestrigen Änderungen keine großen Mehrkosten bedeuten.

Folgende Punkte haben wir gestern zum Standardgrundriss hinzugeplant:

  • Fenster in verbesserter Schallschutzausführung
  • Fenster im vorgezogenen Flachgiebel geändert, damit hier Rolladen verbaut werden können
  • Bodentiefe Fenester im WZ, zusätzliches Kämpfer in der Küche, zusätzliches festes Fenster im Treppenhaus, größere Fenster im Bad EG, zusätzliche Dachfenster, etc etc.
  • Hebeanlage für das KG (geadanklich bereits eingeplant)
  • Züsätzliche/geänderte Wände (begehbarer Kleiderschrank, gänderte Raumaufteilung im Keller, Entfall einer Wand im OG)
  • Viele große Fenster im KG. Vorgesehen waren hier nur kleine Fenster bzw. Lichtschächte
  • Fenster in Wunschfarbe (für den Keller bedeutet das, dass wir die Fenster selbst besorgen müssen. Der Kellerbauer bietet nur eine weiße Ausführung an)

Jetzt wird es einige Tage dauern, bis die Skizzen des Architekten in den Computer übertragen werden. Diesen Entwurf bekommen wir dann zur Freigabe bzw. um weitere bereits bekannte Details einzuplanen (Durchbrüche für Zentralstaubsaugeranlage und Wäscheabwurf).

Anschließend wurde das Haus auf dem Grundstück platziert. Mein Gott. Ich glaube, wir bauen das größte Haus in der Nachbarschaft! Mit dieser Positionierung kann dann auch das Bodengutachten erstellt werden (die Firma bohrt ja nicht irgendwo auf gut Glück). Sobald das Bodengutachten und die Architektenpläne vorliegen, können und müssen wir uns auf die Suche nach einem Tiefbauer machen. UND: Der KfW-Baubegleiter muss asap mit ins Boot. Also wieder einige ToDos auf der Liste.