Haus-Stelltermin

Am späten Freitag-Nachmittag klingelt das Telefon: Unsere allkauf Kundenbetreuerin meldet sich bei uns, um den Stelltermin für unser Haus bekannt zu geben: 13. Juli 2017 !

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Endlich hat die Ungewissheit ein Ende. Wer unseren Blog aufmerksam verfolgt, wird vielleicht zwischen den Zeilen gelesen haben dass wir Nachwuchs erwarten. Und ratet mal, wann der errechnete Geburtstermin ist?! Richtig: der 13. Juli. Freude konnte sich zumindest bei meiner Frau nicht so recht einstellen. Aber ich muss sagen: Falls es eine Punktlandung geben sollte, stehen wir zumindest nebeneinander auf der Baustelle und ich kann mit meiner Frau direkt Richtung Krankenhaus fahren. Anders wäre es sicher so gewesen, dass ich knapp 50km entfernt auf der Arbeit aufgesprungen wäre, wenn es soweit ist. Also: Alles halb so wild – das kriegen wir schon hin.

Damit liegen zwischen der Projektfreigabe und der Hausaufstellung etwas mehr als 13 Wochen. Also exakt das Maximum, was uns bei Vertragsunterzeichnung genannt wurde. Nicht übel. Früher wäre natürlich schöner gewesen. Aber allkauf hält sich an die terminlichen Absprachen – und somit gibt es auch keinen Grund zum Meckern. Positiv anmerken muss ich allerdings, dass allkauf unserer Bitte nachkam und den Termin so früh wie irgendwie möglich bekannt zu geben (7 Wochen vorher). Normalerweise bekommt der Bauherr erst 4 Wochen vor Hausaufstellung seine Termine.

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Grobabsteckung / Beginn Erdaushub

Für den gestrigen Karfreitag haben wir uns noch einmal mit dem Tiefbauer verabredet, um die letzten Details zu den Erdarbeiten zu besprechen. Wohin mit der Erde? Wo wird das Gelände aufgefüllt? Wo soll die Zisterne platziert werden, etc etc.

Dazu war es natürlich unerlässlich, dass zumindest die Grobabsteckung erledigt ist. Auf einen Anruf vom Vermesser warten wir immer noch (um uns mitzuteilen, dass er fertig abgesteckt hat) – Telefonisch konnten wir niemanden erreichen. Also sind wir zur Sicherheit am Vortag noch mal schnell zum Bauplatz gefahren:

Unser Tiefbauer wird voraussichtlich kommenden Donnerstag beginnen. Er meinte, er würde den Aushub, das Verdichten und die Fundamentarbeiten an einem Tag erledigen. Unser Kleiner freut sich schon riesig auf den Bagger. Und der Papa noch viel mehr.

Wir haben die Lage der Hausecken noch einmal aufgemessen. Und zwar ausgehend von Fixpunkten, die sich auch aus der Grube heraus wieder leicht einmessen lassen. Denn das Schnurgerüst für die Feinabsteckung werden wir selbst stellen. Der Vermesser lässt sich dafür mit einer vierstelligen Summe entlohnen. Unser Tiefbauer ist nicht ganz so unverschämt, berechnet aber immerhin noch etwa 650 EUR dafür. Wenn wir es selbst machen, stecken schätzungsweise 2-3h Arbeitszeit und maximal 150 EUR Materialkosten in der ganzen Angelegenheit. Die gesparten 500 EUR investieren wir gern in sinnvollere Dinge als 12 Holzpfosten und 8 Schalbretter.

Küche #2: auch abgehakt

Ach ja, da war ja noch was: Anders als Ende Januar nach der Bemusterung angedacht haben wir uns doch dazu entschlossen die komplette Küche zu nehmen. Wir haben wie bereits erwähnt beim Verkaufsgespräch eine komplette L-Küche herausgehandelt. Diese wird nun in der Einliegerwohnung ihren Platz finden. Teilmöbliert vermieten hat ja durchaus seinen Charme.

Die Küche konnten wir kostenneutral noch etwas in Form und Farbe anpassen, sodass sie sich gut ins Gesamtbild einfügen wird. Mit 6 Wochen Vorlauf können wir sie dann abrufen, wenn der Keller so weit ist. Und das ist das gute Stück (inkl. aller Elektrogeräte):

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Küche: abgehakt

Endlich – ein Punkt weniger auf unserer langen Liste. Bevor es bald sicherlich sehr viel hektischer wird haben wir es doch noch geschafft die Küche fertig zu planen und zu bestellen. Wir hatten ja bereits eine recht detaillierte Planung der Küche zur Hand – dennoch hat der Küchenplaner noch einmal geschlagene 4 Stunden benötigt.. Aber es hat sich gelohnt. Der gute Mann ist öfter zwischendurch für eine Viertel Stunde verschwunden (wir dachten zuerst er geht mal schnell eine rauchen), kam dann aber immer mit Neuigkeiten zurück: „Ich hab da mal was bei unserem Einkäufer nachgefragt: Wir haben demnächst eine Aktion – ich könnten Ihnen zum gleichen Preis ein hochwertiges Granitwaschbecken anbieten“ oder „Ich habe gerade mit dem Lieferanten gesprochen – wir können Ihnen noch einige Hundert Euro entgegen kommen und zusätzlich noch den Apothekerschrank mit aufnehmen“. Alles in allem glauben wir einen guten Deal gemacht zu haben.

Die Küche wird in einem mordern-schlichten weiß gehalten mit schwarzer Arbeitsplatte. Das Spülbecken haben wir in weiß geählt, um einen netten Kontrast zu schaffen. Die Edelstahlgriffleisten sind fast unsichtbar an der Oberkante der Türen und Schubladen versteckt. Wirkt irgendwie sehr aufgeräumt. Jede Menge Stauraum und eine Koch-‚Halb‘-Insel, die an der Rückseite noch weiteren Stauraum bietet. Auf Hochschränke haben wir ganz verzichtet (50% der im Haushalt lebenden Bauherren sind relativ klein gewachsen), Hängeschränke gibt es nur um Gläser und Tassen zu verstauen. Den Kühlschrank wollten wir als stand-alone Lösung. Mit (bald) zwei Jungs im Haushalt bezweifle ich, dass ein ‚Standard-Kühlschrank‘ in der Pubertät ausreicht. So könnten wir später völlig unabhängig von der Küche was noch größeres kaufen.

Sämtliche Elektrogeräte werden wir selbst besorgen. Mein Arbeitgeber mit den fünf roten Buchstaben gewährt seinen Angestellten einen ordentlichen Rabatt auf sein gesamtes Sortiment an Elektrogeräten. Da lassen sich schnell ein paar Tausender sparen.

Die Bilder sind nicht ganz so schick, aber ich denke man kann einen Eindruck gewinnen.

Bemusterung

IMG_0119.JPGHeute war der große Tag – Unsere Ausstattungsbemusterung stand an. Dazu sind wir bereits gestern Morgen aufgebrochen, um pünktlich um 14.00 Uhr im Hotel zu sein. Allkauf zahlt eine Übernachtung im Doppelzimmer inkl. Frühstück. Einen Gutschein über 15 EUR p.P. für ein Abendessen ist ebenfalls inklusive. Zu Abend haben wir im Hotel nicht gegessen – wir sind direkt nach dem Einchecken Richtung Aachen aufgebrochen um die alte Heimat und gute Freunde zu besuchen. Heute Morgen um 08.30 Uhr ging es dann los. Im Bemusterungszentrum prangte bereits unser Name an einem Flatscreen und ein freundlicher Berater erwartete uns voller Tatendrang. Nach einer kurzen Durchsprache der Agenda ging es dann auch direkt los. Bodenbeläge. Wir haben uns im Vorfeld schon einige Gedanken gemacht und wussten daher relativ genau wohin die Reise geht. Im EG-Flur, EG-HWR und  in beiden Bädern werden die selben anthrazitfarbenen Bodenfliesen verlegt. Hier sind wir vom Standard auf etwas aufpreisige Fliesen im Format 30x60cm gegangen. Bei den Wandfliesen für die Badezimmer haben wir uns ebenfalls für das Format 30x60cm entschieden, allerdings in weiß-matt. Ebenfalls mit kleinem Preisaufschlag.

In den restlichen Räumen wollen wir einen hochwertigen Vinylboden verlegen. Die von uns favorisierten Varianten kosten einen Aufpreis von ca. 30 EUR/m². An sich nicht ungerechtfertigt – für uns aber keine Option. Durch meinen Vater haben wir glücklicherweise jemanden in der Familie, der uns fast alles rund um den Hausbau zu absolut unschlagbaren Konditionen im Großhandel besorgen kann. Und so wird es dann auch mit den Vinylböden sein. Da wir allerdings auch noch eine Einliegerwohnung ausstatten müssen (die Ausstattung ist nicht Bestandteil des allkauf Vertrags und spielt daher bei der Bemusterung auch keine Rolle) haben wir kurzerhand einen schicken Laminatboden aus dem Standardprogramm genommen, welcher nun in den Keller kommt. Ähnlich haben wir es mit den Bädern gehandhabt. Wir haben uns aus dem Standard ein schickes Waschbecken, ein WC und eine komplette Dusche ausgesucht und diese werden in der ELW verbaut. Für ‚unsere‘ Bäder sind wir nicht wirklich fündig geworden und haben diese somit komplett ausgemustert. Einzig die WEDI-Elemente für die bodengleichen Duschen mit Linienentwässerung haben wir aufnehmen lassen. Den Rest werden wir selbst besorgen (müssen). Damit war das Thema Bad dann auch schnell abgehandelt.

Weiter ging es zu den Innentüren. Im Standard-Programm gab es 5-6 verschiedene Türen und etwa genau so viele Drückergarnituren. Hier sind wir komplett beim Standard geblieben. Wir hatten mit einer lackierten Tür inkl. horizantal gefräster Nuten geliebäugelt. 400 EUR Aufpreis pro Tür waren wir allerdings nicht bereit zu zahlen. 2 dieser Türen werden vom EG in die ELW wandern und durch selbst besorgte Schiebe-Glastüren ersetzt. 2 weitere Posten auf dem o.g. Bestellschein.

Das Thema Innenfensterbänke wurde im Vorbeigehen abgehandelt. Standard weiß. Es folgte die Treppe. Im Standard gibt es nur eine Treppe. Eine Vollholztreppe in Buche. Eine holzfarbene Treppe zu dem dunklen Fliesenboden gefiel uns gar nicht. Wir haben uns für eine weiß lasierte Treppe mit V2A Geländerstreben entschieden. Mehrpreis: 500 EUR. Und da wir 2 Treppen unser eigen nennen werden: insgesamt 1000 EUR Aufschlag.

Die letzte Etappe: Außenelemente. Die Fenster haben wir von Anfang an in anthrazit einplanen lassen. Genauso die Eingangstüren. Zu den ausgesuchten Haustüren (ohne Mehrpreis) haben wir noch etwas schickere Griffe genommen. 20 EUR Aufpreis je Stück. Laut B-Plan müssen wir rote Dachziegeln verwenden. Unser Architekt hat im Bauantrag ziegelrot angegeben. Diese haben uns allerdings nicht gefallen. Wir haben uns für ein etwas dunkleres bordeauxrot entschieden. Ich werde besser mal nachfragen ob es dadurch Probleme geben könnte.

Zu den Wänden: Auf die Standard Rauhfaser haben wir verzichtet. In den meisten Räumen wird es Feinputz geben. Und wo doch Tapete zum Einsatz kommt, werden wir uns selbst darum kümmern.

Damit waren wir eigentlich auch schon durch. Das Thema Elektrik wird bei der Bemusterung ausgeklammert, wenn man das Dienstleistungspaket Elektrik inklusive hat. Hier wird das aufsührende Unternehmen uns die verschiedenen Möglichkeiten vor Ort auf der Baustelle zeigen. Zum Abschluss wurde uns noch das iPad Air 2 überreicht und gegen 14.00 Uhr waren wir schon wieder auf der Autobahn Richtung Süden unterwegs.

Unterm Strich haben wir Mehkosten von etwa 800 EUR. Wer aufmerksam gelesen hat wird sich fragen wie das möglich ist wo wir doch so viel ausgemustert haben. Beim Vertragsabschluss haben wir einen Kuhhandel mit allkauf geschlossen. Diese Zusatzvereinbarung besagt: „Kunde verzichtet auf Wellnessbad und erhält dafür Gutschrift in Form eines Küchengutscheins.“ Der Hintergrund ist folgender: Die Bank war nicht bereit die Küche mit in der Finanzierung zu berücksichtigen. Mithilfe dieses Kuhhandels können wir immerhin einen Großteil der Küchengeräte kaufen und reichen stattdessen Rechnungen für die Beschaffung der Sanitärobjekte ein 🙂

 

Nachtrag 18.02.2017:

Da uns das Vinyl bei der Bemusterung so gut gefallen hat, habe ich zwischenzeitlich einmal meinen Vater beauftragt in seinen Katalogen zu wälzen, ob er nicht genau diese beiden von uns favorisierten Böden auch beschaffen kann. Kann er. Der reguläre Verkaufspreis liegt bei ca. 37 EUR. Bei Mobau Wirtz hätten wir einen AUFpreis von 30 EUR zahlen sollen. So ergeben sich zwei  Szenarien: Im Standard ist ein billiges Laminat für 7 EUR enthalten. Oder Mobau Wirtz bzw. allkauf schlägt einen unverschämt hohen Aufpreis auf die Ware, die nicht im Standard enthalten ist. Beides hinterlässt einen faden Beigeschmack. Also liegt folgender Tipp nahe: Bleibt beim Standard oder mustert aus 🙂

Baustellengespräch / Stromanschluss

Heute Morgen klingelt das Telefon: Glatthaar, der Kellerbauer wurde von allkauf instruiert sich mit uns in Verbindung zu setzen. Der Terminvorschlag: Übermorgen in der Früh. Gemeinsam mit dem Tiefbauer. Öööhm. Für einen Tiefbauer haben wir uns eigentlich noch gar nicht final entschieden. Ich habe also kurzerhand mit dem Tiefbauer, der immerhin in der Lage war uns ein Angebot zu unterbreiten, telefoniert (das andere Unternehmen hat uns sieben Wochen lang vertröstet und noch immer kein Angebot geschickt). Er wird es möglich machen und am Freitag dabei sein. Perfekt. Ein weiteres Argument FÜR dieses Unternehmen. Ich kann das Gejammer mancher anderer Unternehmer nicht mehr hören. Ich brauche Macher – keine Schwätzer 😉

Im Briefkasten lagen heute schon die Unterlagen der EnBW bezüglich des Stromanschlusses. Vertragsunterlagen, Informationen und das Angebot. Rund 2000 EUR wird der Hausanschluss kosten. Abzüglich unserer  Eigenleistungen (Erdarbeiten, Kernloch, Einbau Mehrspartenhauseinführung) sollten dann ca. 1700 EUR übrig bleiben. Entspricht in entwa der Planung. Für knapp 400 EUR zusätzlich bietet  EnBW das Verlegen eines Telekommunikations-Leerrohrs an. Das Rohr wird von der Hauseinführung bis zum öffentlichen Leerrohrnetz gelegt und hat den Vorteil, dass bei einem späteren Glasfaserausbau der Telekom ohne Tiefbauarbeiten eine neue Leitung ins Haus gelegt werden kann. Müssen wir mal eine Nacht drüber schlafen.

Elektroplanung

So lange man noch die Zeit dazu findet, möchten wir versuchen so viel wie möglich im Vorhinein zu klären und zu planen. Also haben wir uns in den letzten Tagen mit dem Thema Elektroplaung auseinander gesetzt. Wo und wieviele Steckdosen? Wo die Lichtschalter? Welche Beleuchtung kommt in dem jeweiligen Raum zum Einsatz? Positionierung der Netzwerk – und SAT Anschlussdosen, ..

Raum für Raum haben wir uns vergrößert ausgedruckt und die Installation eingeplant. Das Ergebnis ist eine etwas gewöhungsbedürftige Tapete an der Wand.

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Eine genaue Auflistung und weitere Details dazu haben wir im Bereich Elektro / Licht / Schalter zusammengestellt. Die „Tapetenmethode“ hat sich in jedem Fall schon bezahlt gemacht. Unzählige Male läuft man daran vorbei und hat einen Geistesblitz, den man schnell festhalten kann.

Weihnachtswunder reloaded

Pünktlich zum 24.12. lagen die Bauantragsunterlagen in unserem Briefkasten.

Drei Ausfertigungen des Bauantrags zur Weiterleitung an das zuständige Bauaumt. Zwei Entwässerungsanträge, ebenfalls beim Bauamt einzureichen.

Eine Ausfertigung für unsere Akten und eine letzte für den Architekten. Und alle müssen selbstverständlich unterschrieben werden. Gezählt haben wir nicht, aber es waren sicherlich über 50 Unterschriften. Das haben wir in aller Ruhe nach dem Weihnachtsfeiertagen erledigt. Da das Bauamt zwischen Weihnachten und Neujahr ohnehin nicht besetzt ist, haben wir uns ausnahmsweise viel Zeit nehmen können.

Nun sind alle Unterlagen auf dem Postweg. Ab dem 02.01. wird das Bauamt also den Antrag bearbeiten können. Parallel dazu wird die technische Prüfung bei allkauf angestoßen. Hoffentlich gibt es dieses Mal keine zeitraubenden Überraschungen.

 

Weihnachtswunder

Ist das zu fassen? Heute rief der Architekt an. Im Gepäck hatte er gute Neuigkeiten!

Nachdem ich von unserer Kundenbetreuerin die Info erhalten hatte, dass die Sonderanfrage bzgl. unserer Wärmeübergabestation noch immer allkauf-intern in Klärung sei, habe ich die Hoffnung völlig verloren, dass in diesem Jahr überhaupt noch irgendetwas passiert.

Doch heute klingelte das Telefon. Der Architket teilte uns mit, dass allkauf tatsächlich einen Fehler gemacht hat und die Sonderanfrage nun exakt so abgesegnet wurde, wie ich es vor 4 Wochen gefordert hatte. Es wäre sicher zielführender gewesen, wenn ich direkt mit einem Entscheidungsträger in der Technikabteilung hätte sprechen können. Aber das schließt allkauf kategorisch aus. Kann ich aber auch verstehen. Wenn dort jeder Kunde direkt meint mit der Technikabteilung sprechen zu wollen, kommen die ‚Experten‘ ihrem Job wohl überhaupt nicht mehr nach. Trotzdem ärgerlich, dass jetzt 4 Wochen ins Land gegangen sind um genau dort zu enden wo wir gestartet sind. EGAL, das Ergebnis zählt. Jetzt kann der Architekt endlich den Bauantrag fertigstellen.

Offiziell hinter Plan

Unser Ziel war Anfang Dezember den Bauantrag einzureichen. Laut Aussage unserer neuen Nachbarn benötigt das hiesige Bauamt etwa 3-4 Wochen, um den Antrag zu bearbeiten. Somit hätte die Baugenehmigung mit viel Glück noch Ende 2016 vorgelegen..

Heute schreiben wir den 18.Dezember und es ist noch kein Bauantrag vom Architekten bei uns eingegangen. Laut Aussage des Architekten ist allkauf ihm noch immer eine Antwort auf die geänderte Sonderanfrage (Hausübergabestation) schuldig. Als ich vorgestern mit unserer Kundenbetreuerin sprach, wusste diese nichts von einer ausstehenden Anfrage. Sie versprach mir sich in der allkauf-Technikabteilung schlau zu machen. Wir werden kommende Woche telefonieren.

Nun können wir davon ausgehen, dass uns die Baugenehmigung frühestens Ende Januar 2017 vorliegen wird. Was bedeutet das? Erst einmal gar nichts. Über den Winter haben wir (gezwungenermaßen) einen Zeitpuffer. Keiner der angefragten Tiefbauer hält es für eine gute Idee mit den Erdarbeiten zu beginnen, solange die Frostgefahr so hoch ist.

Viel entscheidender als der Baubeginn ist der allkauf-Zeitplan. Mit dem fertigen Bauantrag beginnt die finale technische Prüfung. Diese Prüfung (und einige weitere Voraussetzungen) sind erforderlich, bevor das Haus in die Produktionsplanung aufgenommen wird. Das bedeutet also, dass sich der mögliche Stelltermin nach hinten schieben kann. Der gesamte Produktionsprozess wird von allkauf mit 10-15 Wochen angegeben. Möglicher Zeitraum für den Stelltermin wäre aktuell somit Mitte März bis Mitte April 2017. Best case.